Weblog von batman1983

Te Anau, Milford Sound & Kepler Track

Von Queenstown ging es nach Te Anau. Ich machte mich auf den Weg um im Hostel von Bob & Maxine zu nächtigen. Anrufe um nachzufragen, ob Betten verfügbar sind, scheiterten. Als ich bei Ihnen ankam, war das Schild, mit "Ausgebucht" ausgehangen. Die beiden waren allerdings gerade draußen und ich fragte nach einem Bett. Tatsächlich war das Hostel leer, da sie wenige Stunden zuvor von Ihrem Roadtrip wieder kamen. Also konnte ich einchecken. Ich hatte noch keinen Plan, wie lange ich bleiben werde. Nach busy Queenstown, kam nun die Ruhe. Für die meiste Zeit hatte ich das Hostel für mich alleine und konnte sehr ausgiebig entspannen.
Während meines Aufenthalts habe ich nach Jobs Ausschau gehalten und einige Bewerbungen geschrieben.

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Wanaka & Queenstown

Auf dem Weg Richtung Süden liegt zwangsweise Wanaka. Dieses kleine Örtchen haben wir auf unserem ersten Trip eher links liegen lassen, da Queenstown mit seinen Abenteuertrips aufregender wirkt als Wanaka.
Diesmal wollte ich nicht darauf verzichten, da ich bereits im Vorfeld von einigen Leuten gehört habe, dass es sehr relaxt und schön ist. Also wollte ich erst einmal ein paar Tage dort bleiben und anschließend nach Queenstown weiter reisen.
In Wanaka habe ich Patrick & Tom wieder getroffen (in Greymouth kennengelernt), und passend zur WM haben wir das erste Spiel in einem Pub geguckt. Die nächsten Tage waren von WM Spielen geprägt.
Wenige Tage nach meiner Ankunft in Wanaka, kamen Sarah & Pierre ebenfalls im Wanaka Bakpaka an, und wir beschlossen zum Rob Roy Gletscher zu fahren (Tagestour). Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und dank des DOC wurde uns der Breast Hill Track empfohlen. Mit dabei war Elana (Kanada), die ich aus Hokitika (Westküste) kenne.

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Westküste (Südinsel)

Auf der Südinsel gibt es wenig Straßen, die in den Süden führen. Eigentlich nur die Küstenstraßen und ein paar Pässe die es ermöglichen die Fahrt von Westen nach Osten.
Von Nelson ging durch die Buller Schlucht nach Westport, wo ich nur zwei Nächte blieb. Für einen Tag ging es nach Norden, zur Oparara Arch - eine Höhle, bzw. ein Tunnel der durch einen Fluss entstanden ist.

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Back on the road: Golden Bay

Nach meinem "Zuhause" in Nelson sollte es langsam wieder auf die Straße gehen und die Erkundung der Südinsel fortgesetzt werden.
Es ging weiter Richtung Norden zur Golden Bay, ins Örtchen Takaka - perfekte Ausgangslage für Day-Trips.
Der nördlichste Punkt der Südinsel ist am Farewell Spit, eine Sanddüne, mit über 40km Länge, die nur für geführte Touren zugänglich ist. Die ersten vier Kilometer darf man aber betreten...
Aber nicht nur Farewell Spit, sondern auch Wharariki Beach, und Farewell Cape sind einen Besuch auf diesem Tagesausflug gewesen. Am genannten Beach gibt es einige Seelöwen Junge, die in den kleinen Pools herumtollen. Auf dem Rückweg hat mich der Sonnenuntergang im Rückspiegel überrascht, womit ich nicht gerechnet habe, da es doch sehr bewölkt war.
Der nördliche Teil des Abel Tasman National Parks und damit die Wanderungen und goldenen Strände waren von Takaka ebenfalls wunderbar zu erreichen - auch wenn man durch etwas größere Pfützen, bzw. Bäche, fahren muss. Es lohnt sich, ich hoffe die Bilder drücken genau dies aus :)

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4 Wochen in Nelson - Eintrag 4

Woche 4 (18. - 26.05.):
Neben guten Tagen kann es auch mal schlechte geben und so muss man sich manchmal losreißen. Das Leben im Hostel und eng "auf-einander-hocken" führte auch mal dazu, dass die Stimmung schlecht und angespannt war. Zum Glück war es nur ein Tag, an dem es zu extremen Spannungen kam, so "suchte ich das Weite" - damit ist nur gemeint, dass ich einen Tagesausflug unternahm, wandern ging und genügend Zeit hatte, nachzudenken. Das Ziel waren die Nelson Lakes - Seen, die nicht direkt in Nelson liegen, sondern gute 1,5 Std. entfernt sind. Die Wanderung zum Mt. Robert war sehr schön, hat leicht begonnen und wurde anstrengend steil. Die Mühe wurde mit grandiosem Ausblick belohnt.
Da sich der Aufenthalt in Nelson langsam dem Ende neigen sollte, wollte ich doch mal den Abel Tasman Nationalpark länger besuchen und habe überlegt eine Kayaktour zu machen. Durch die bereits begonnene Wintersaison und geschlossene Unternehmen wurde mir aber ein Strich durch die Rechnung gemacht, oder es wäre viel teurer geworden, als geplant. Also wird die Kayaktour erst einmal verschoben - nicht aufgehoben.

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4 Wochen in Nelson - Eintrag 3

Woche 3 (10. - 17.05.):
Ich wollte dann doch nochmal ein wenig mehr die Gegend erkunden und bin zum Beispiel Richtung Abel Tasman gefahren. Die Strände von Kaiteriteri, vom Split Apple Rock und Marahau sollten für einen Tag das Ziel sein. Ein sonniger Tag, der sich super dafür eignete bescherte super Bilder :)
Ihr kennt ja meinen Quadcopter, mit dem die schönen Luftaufnahmen entstehen. An einem Abend habe ich die Kontrolle verloren, und das Ding hat sich "selbstständig" gemacht und ist abgestürzt. Der Schaden ist leider nicht ohne, dass ich die nächsten Tage mit Beschaffung neuer Teile beschäftigt war. Als 100%iger Sponsor wollte leider niemand helfen, so habe ich dennoch Rabatte erhalten können. Auf den Quadcopter wollte ich für meine weitere Reise dann doch nicht verzichten.
Da gerade in der zweiten Woche einige Leute, die ebenfalls länger im Hostel waren, Nelson verließen, wurde es insgesamt ruhiger. Der Freitag Abend war dann zum Ausgehen auch sehr überschaubar (André, Lotta & ich).

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4 Wochen in Nelson - Eintrag 2

Woche 2 (02. - 09.05.):
Einige Tagen verbrachte ich einfach nur im Hostel zum Ausruhen und mit den Leuten, die hier waren, zu quatschen. Wir hatten viel Spass, haben viel Kobu gespielt (zum Teil bis morgens früh 5 Uhr), gemeinsam gekocht, gemeinsam ausgegangen (z.B. um in Lottas Geburtstag hineinzufeiern).
Insgesamt war diese Woche doch eher ruhig und hatte weniger mit Unternehmenungen zu tun. Die Stadt selbst anzugucken kann manchmal auch ein Ziel sein.

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4 Wochen in Nelson - Eintrag 1

Nach langem Reisen auf der Nordinsel (immerhin 3 Wochen Pause in Hamilton - zwangsweise) beschloss ich mich in Nelson für ungefähr einen Monat auszuruhen. Als sonnenreichste Stadt sollte es helfen, auszuruhen, Leute besser kennenzulernen, als nur, "Hallo, wo kommst du her, wie lange bist du her, wo reist du als nächstes hin...".
Nachdem ich die ersten zwei Nächte in einem Hostel mit der besten BBH Bewertung verbracht habe, beschloss ich in ein anderes Hostel umzusiedeln, welches mehr Charme und soziale Aufenthaltsräume hat.
Da vier Wochen eine kurze und eine lange Zeit sein können, viele Bilder entstanden, splitte ich die Einträge, damit die Bilder besser zugeordnet werden können.

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Marlborough Sound

Nach der Fährfahrt (Bluebridge), die rund 4 Stunden gedauert hat, Interislander ist schneller (andere Route) bin ich in das "bestbewerteste BBH" Hostel, Hopewell, gefahren. Es sind zwar weniger als 100km aber dennoch brauchte ich über 3 Stunden - kurze Pausen inbegriffen. Die Straße ist sehr kurvig und zum Ende eben auch Schotter. Endlich angekommen, wurde ich freundlich mit Tee und Cookie begrüßt. Mein Zimmer war noch leer (max. 4 Personen) und es sollte auch nur eine weitere Person kommen. Im Hot Spa genoss ich die Entspannung und Ruhe der Abgelegenheit. Weiter entspannen musste ich ein wenig am nächsten Tag, da sich eine Erkältung breit machte. Wahrscheinlich war die windig und kalte Fährfahrt sowie die lange Autofahrt am Vortag ein wenig zu viel des Guten. Man wird ja nicht jünger :-P So hieß es also Bettzeit.
Drei Nächte wollte ich bleiben, und musste nach der ersten Nacht, *leider* in ein Einzelzimmer umziehen, da das Zimmer am nächsten Tag von einer Familie belegt wird. So konnte ich die Erkältung schneller loswerden. Wenn das immer so einfach wäre...

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Wellington

Nachdem ich in Wanganui endlich die Fähre gebucht hatte, und das zur sehr gefragten Osterzeit, wusste ich endlich, wann ich übersetzen werde. So blieb mir rund eine Woche, die ich Zeit bis zur Überfahrt hatte.
Nicht nur die Fähre war zu dieser Zeit sehr gefragt, auch die Hostels in und rund um Wellington. Aber dennoch sollte es einmal für ein paar Nächte nach Plimmerton (30 min von W entfernt) gehen. Das Hostel (Moana Lodge) hat sehr gute Bewertungen erhalten und ich hatte ebenfalls von anderen Backpackern die Empfehlung dort zu nächtigen. Für einen Tag bin ich mit dem Zug, an einem anderen Tag mit dem Bus (Schienenersatzverkehr) nach Downtown Wellington gefahren.
Beim ersten Mal, habe ich mich mit Milli (Engländerin) getroffen, um die Royals zu sehen - natürlich wollte Milli eher die Adelsleute sehen und Händchen geben, als ich. Aber gemeinsam macht es eben mehr Spaß :) Der Tag hatte sehr regnerisch begonnen, als die Royals dann endlich kamen, wurde es auch trocken, wenigstens für wenige Stunden. Gut, dass es das Te Papa Museum gibt, wo man viel Zeit bei schlechtem Wetter verbringen kann.

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