Angekommen und die ersten paar Tage

Seid nun einer Woche bin ich mehr oder weniger unterwegs und komme nun, so kurz vor dem Abendessen, dass Stephy gerade macht, dazu, meinen ersten Blogeintrag zu schreiben. Am Samstag bin ich gut in Auckland angekommen, auch mit kleiner Verspätung, die sich in Seoul ergeben hat. Im ersten Flieger konnte man noch einigermaßen schlafen, während ich im Jumbo, trotz erster Reihe in der Economy Class mit viel Beinfreiheit, nicht pennen konnte. Im Hostel habe ich direkt Daniel kennengelernt, der auch aus dem Schwabenland kommt. Kurze Zeit später haben wir, Daniel und ich, Stephy kennengelernt. Direkt mal nach Downtown von Auckland gefahren, SIM Karte gekauft, mehr auch nicht. Gemeinsames Abendessen und pennengegangen. Somit hat sich kein Jetlag ergeben.
Sonntags waren Daniel und ich morgens auf dem Mount Eden um den Ausblick auf Auckland zu genießen. In nur 20 Minuten hat man den Vulkan erreicht, vom Hostel aus ;-) Um die Mittagszeit, da ch schon um 7 Uhr auf war, sind wir wieder nach Downtown gefahren, bisschen Shoppen am Sonntag.
Montag waren Daniel und ich auf Rangitoto, einer Vulkaninsel, die nur 20 Minuten mit der Fähre, vom Auckland Harbour, entfernt ist. Vom "Gipfel" hat man eine Hammeraussicht nach Auckland, und das Wetter hat auch noch mitgespielt. Die Empfehlung kam von Norman, den wir am Sonntag im Hostel kennengelernt haben.


Dienstag ging es dann zu viert, Stephy, Daniel, Norman und ich nach Waiheke Island. Schöne Insel, mit 8000 Einwohnern und im Sommer bis zu 40.000 Einwohnern, was uns der lustige Busfahrer erzählt hat. Nach der Tour haben wir dann auch endlich einen Mietwagen für Mittwoch bestellt, da unsere vorherigen Pläne alle nichts waren, obwohl wir auch mehrere Stunden in Auckland auf der Automietmeile verbracht haben.


Mittwoch Vormittag haben wir dann die Karre geholt und unser Zeug reingestopft. Aus geplanten drei Leuten sind vier geworden. Norman ist als unser persönlicher Reiseführer mitgekommen, weil er alles von North Land schon gesehen hat und wir seinen Empfehlungen eh folgen wollten. Also los nach Whangerei ins Little Earth Lodge, wo es kein Handyempfang oder Sonstiges gab.
Heute, Donnerstag, morgen sind wir dann in die Abbey Caves abgestiegen. Die Höhlen liegen eigentlich nur 10 Minuten vom Hostel entfernt, aber wenn man den falschen Weg einschlägt, dauert es halt etwas länger. Die Höhlen haben viele und schöne Glühwürmchen. Um die Mittagszeit ging es dann weiter nach Rusell.


Das Hostel in Rusell ist eigentlich ein Familienhaus, dass bis zu sechs Betten pro Nacht anbietet. Ein super Ausblick auf die Bucht... Morgen geht's dann weiter nach Ahipara, für zwei Nächte, bevor es am Sonntag nach Auckland erstmal zurück geht. Am Montag muss das Auto auch zurückgegeben werden, vielleicht auch ganz gut, da es schon ein paar Aussetzer hatte.


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